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Als die geretteten Menschen aus Oleschky nach einer aufwendigen Evakuierungsaktion endlich wieder die Ukraine erreichen, spielen sich emotionale Szenen ab: In Videos sind lachende Gesichter zu sehen, Menschen liegen sich in den Armen und es fließen Tränen. Die letzte Etappe von B...

Als die geretteten Menschen aus Oleschky nach einer aufwendigen Evakuierungsaktion endlich wieder die Ukraine erreichen, spielen sich emotionale Szenen ab: In Videos sind lachende Gesichter zu sehen, Menschen liegen sich in den Armen und es fließen Tränen. Die letzte Etappe von Belarus in die Ukraine haben die Geretteten in Bussen zurückgelegt. Begleitet wurden sie unter anderem vom ukrainischen Menschenrechtsbeauftragen Dmytro Lubinets. "Die Strapazen und die Ungewissheit liegen nun hinter ihnen. Was vor ihnen liegt, ist die Chance, sich zu erholen und endlich aufatmen zu können, nachdem sie in ständiger Angst um ihr Leben gelebt haben", schreibt er in sozialen Medien. Demnach ist die älteste der geretteten Personen 94 Jahre alt, die jüngste 1 Jahr. Auch Haustiere, darunter ein Waschbär, seien mitgekommen, schreibt Lubinets. Nicht nur die zurückgelegte Strecke von der russisch besetzten Frontstadt in der Südukraine über die besetzte Krim, Russland und Belarus war weit. "Wir haben einen langen Weg hinter uns - von den Verhandlungen und der Einigung auf einen Waffenstillstand bis hin zur direkten Lieferung humanitärer Hilfe nach Oleschky und der Organisation der Evakuierung der Einwohner", erklärt der Menschenrechtsbeauftrage. Zudem verweist der darauf, dass die örtliche Waffenruhe für die Hilfsmission die bisher längste seit Kriegsbeginn sei.  

Gerettete Menschen aus der Frontstadt Oleschky sind zurück in der Ukraine, nachdem sie im Zuge einer Evakuierungsaktion über Russland und Belarus mit Bussen und per Flugzeug gereist sind. "Ukrainische Bürger aus Oleschny haben ukrainische Grenze in der Region Tschernihiw überquert", schreibt der ukranische Präsident Selensykj in sozialen Medien. Die Region Tschernihiw liegt im Norden der Ukraine und grenzt an Belarus. Von Belarus sollten die Geflohenen mit Bussen in die Ukraine gebracht werden.  

Die Front rückt immer näher an Saporischschja heran. Während Drohnen und Bomben das Leben über der Erde lebensgefährlich machen, fliehen Mütter mit ihren Kindern in einen neuen, unterirdischen Schutzraum-Kindergarten. ntv-Reporterin Kavita Sharma begleitet die jungen Menschen.

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https://www.n-tv.de/politik/13-22-Ukraine-beschliesst-Schaffung-umstrittener-Gedenkstaette-id30859357.html
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