BVB: Pikantes Foto! Bellingham-Eltern sehen nächsten Sorgen-Auftritt - BILD
Bellingham-Vater Mark sitzt auf der VIP-Tribüne rechts mit Kappe und Brille, Denise sitzt links in der Reihe. Beide kommunizierten beim Spiel kaum miteinander. Zwischen ihnen sitzt ein Freund der Familie.
BILD hat exklusive Fotos von den Bellingham-Eltern auf der Tribüne des Dortmunder Stadions. Jobe Bellingham (20) Vater Mark und Mutter Denise waren beim 4:1 des BVB in der Champions League gegen Athletic Bilbao vor Ort – doch ihr Auftreten war total ungewöhnlich! Gleichzeitig enttäuschte Sohn Jobe, der erstmals seit Wochen wieder in der Startelf stand, auf dem Platz erneut.
Überraschend: In der Vergangenheit zeigten sich Mark und Denise fast immer gut erkennbar und eng nebeneinandersitzend bei den Spielen ihrer Söhne Jobe und Jude (22/Real Madrid). Diesmal aber saßen beide ein deutliches Stück auseinander im VIP-Bereich der West-Tribüne. Mark trug eine Kappe und unterhielt sich während des Spiels fast nur mit einem engen Vertrauten der Familie, Denise hielt sich in den Gesprächen weitestgehend zurück.
Klar ist: Beide wissen, dass sie im BVB-Umfeld derzeit kritisch beäugt werden. Nach dem 3:3 auf St. Pauli hatte Vater Mark die Innenräume gestürmt und gegenüber Sportdirektor Sebastian Kehl (45) die frühe Auswechselung seines Sohnes kritisiert. Bellingham senior hatte sich später bei Kehl entschuldigt hat und versprach, dass ein solches Verhalten nicht mehr vorkommen werde.
Dennoch herrscht nach BILD-Informationen rund um die Familie eine gefährliche Brodel-Atmosphäre, die Jobe derzeit massiv verunsichern und unter Druck setzen soll!
Auch die Eltern müssen gegen Bilbao registriert haben, dass er den hohen Ansprüchen als Dortmunder Königstransfer (30,5 Mio. Ablöse an den AFC Sunderland) noch nicht gerecht werden konnte. Der Mittelfeld-Spieler fiel als einziger BVB-Profi leistungsmäßig ab (BILD-Note 4), wirkte unsicher und leistete sich mehrfach Ballverluste und Fehlpässe. Trotz hohen Engagements wechselte ihn Trainer Niko Kovač (53) nach 69 Minuten aus.
Auch bei Bellingham gilt das knallharte Leistungsprinzip: In zwölf BVB-Pflichtspielen stand er nie über die gesamte Spieldauer auf dem Platz, schmorte in den vergangenen vier Duellen zunächst sogar nur auf der Bank.
Kovač sagte auf BILD-Nachfrage gleichzeitig kritisch und schützend über Bellingham: „Sicherlich hat er ein, zwei Fehlpässe gehabt. Aber der Junge ist 20, Nervosität ist da. Ich finde, er hat es gut gemacht, er war agil, ging ins Gegenpressing, hat mit seiner Masse den ein oder anderen Gegenspieler weggestellt. Ich war mit seiner Leistung sehr zufrieden. Wir wollen jetzt auch nicht alles so negativ sehen, sondern im Gegenteil: Ich sehe viel Positives. Aber er ist 20, wir können vieles auch noch verbessern.“
Die Konkurrenten Felix Nmecha (24/gegen Bilbao zunächst geschont) und Marcel Sabitzer (31) haben in der Mittelfeld-Zentrale auch in den kommenden Kracher-Spielen gegen RB Leipzig (Samstag, 15.30 Uhr) und in München (18.10., 18.30 Uhr) wohl wieder die Nase vorn ...
Die Bellinghams bleiben ein Reizthema in Dortmund!
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