FC Bayern: Sohn von Manager-Legende – Bayern trennt sich von Eberl-Vertrautem! - BILD

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München – Jetzt ist das Aus von Scouting-Boss Nils Schmadtke (37) beim FC Bayern offiziell! Wie der Klub am Montagabend mitteilte, haben sich die Münchner und Schmadtke „nach vertrauensvollen Gesprächen einvernehmlich auf eine vorzeitige Beendigung des Arbeitsverhältnisses“ zum 3...

München – Jetzt ist das Aus von Scouting-Boss Nils Schmadtke (37) beim FC Bayern offiziell! Wie der Klub am Montagabend mitteilte, haben sich die Münchner und Schmadtke „nach vertrauensvollen Gesprächen einvernehmlich auf eine vorzeitige Beendigung des Arbeitsverhältnisses“ zum 31. Januar 2027 geeinigt. Damit muss ein enger Vertrauter von Max Eberl (53) gehen!Fass mir den Artikel zusammen

Sportvorstand Max Eberl (53) erklärt: „Nils Schmadtke war in den vergangenen zwei Jahren im Bereich Scouting und in der Planung des Lizenzkaders eine sehr große Unterstützung. Als Head of Scouting hat er die Abteilung mit vielen neuen Ideen gestaltet. Ich möchte mich bei ihm für seine sehr gute Arbeit bedanken und wünsche ihm für seine Zukunft nur das Allerbeste.“

Ganz überraschend kommt die Entwicklung nicht. Nach BILD-Informationen hatte es bereits Mitte April intern Kritik an Schmadtke gegeben. Schon damals stand eine Trennung vom Sohn des langjährigen Bundesliga-Managers und Eberl-Kumpel Jörg Schmadtke im Raum. Der Vertrag von Schmadtke wurde anschließend allerdings noch einmal verlängert. Die zusätzliche Zeit konnte der frühere Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach und ehemalige Scouting-Chef des VfL Wolfsburg offenbar nicht nutzen, um seine Kritiker innerhalb des Klubs umzustimmen.Wer entscheidet bei Bayern über die Scouting-Leitung?

Nach etwas mehr als zwei Jahren ist für Schmadtke, der im Oktober 2024 von Bayern-Boss Eberl nach München geholt wurde, Schluss beim Rekordmeister.

Schmadtke: „Für den FC Bayern zu arbeiten, war eine besondere Aufgabe und eine große Ehre. Ich bin stolz darauf, wie wir das Scouting in den vergangenen zwei Jahren neu aufgestellt haben, für die Profis genauso wie für die Talente am Campus. Mein besonderer Dank gilt meinem Team für seine Leidenschaft, seine Expertise und die großartige Zusammenarbeit. Ich gehe mit einem guten Gefühl und wünsche dem Verein und den Menschen vor Ort für die Zukunft nur das Beste.“Was sollte ich als Nächstes lesen?

Als möglicher Nachfolge-Kandidat soll Christopher Vivell (39) gelten. Der gebürtige Karlsruher Vivell ist aktuell als Socuting-Leiter bei England-Klub Manchester United unter Vertrag. BILD weiß: Er und Sportdirektor Christoph Freund (49) kennen sich aus der gemeinsamen Zeit in Salzburg (2015 bis 2020) bestens und schätzen sich bis heute sehr. Vivell bewies in der Vergangenheit auch ein gutes Auge bei Talenten. Er hatte beispielsweise die Top-Stars Erling Haaland (26/Manchester City), Dominik Szoboszlai (26/FC Liverpool) und Benjamin Sesko (23/Manchester United) mitentdeckt und nach Salzburg geholt.

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