Update für ChatGPT: Das ändert sich beim Erstellen und Bearbeiten von Bildern

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ChatGPT im App Store: Images 2.5 macht aus Kritzeleien fertige Bilder. (Quelle: Rüdiger Wölk/imago-images-bilder)VorlesenAktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:001xArtikel teilenOpenAI erneuert die Bildfunktion von ChatGPT. Wer keine Prompts formulieren mag, malt künftig einfach. Auch d...

ChatGPT im App Store: Images 2.5 macht aus Kritzeleien fertige Bilder. (Quelle: Rüdiger Wölk/imago-images-bilder)VorlesenAktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:001xArtikel teilenOpenAI erneuert die Bildfunktion von ChatGPT. Wer keine Prompts formulieren mag, malt künftig einfach. Auch das Bearbeiten von Fotos soll genauer werden.

OpenAI hat die Bildfunktion von ChatGPT überarbeitet. Nutzer können darin künftig eine grobe Skizze zeichnen und daraus ein fertiges Bild erstellen lassen. Das Update trägt den Namen Images 2.5 und steht nach Angaben des Unternehmens in allen Tarifen zur Verfügung.

Die Zeichenfunktion heißt Sketch und ähnelt einem einfachen Malprogramm. Wer sie nutzen will, gibt @Sketch in das Eingabefeld ein, zeichnet seine Idee und beschreibt anschließend, was daraus entstehen soll. OpenAI nennt als Beispiele Diagramme, Raumaufteilungen und Poster, also Ideen, die sich leichter zeichnen als in Worte fassen lassen.

Hinzu kommen vorbereitete Textanweisungen, im Menü Templates genannt. Sie finden sich in der Seitenleiste unter dem Punkt Images. Wer eine Vorlage auswählt, muss anschließend gezielte Fragen des Programms zum gewünschten Ergebnis beantworten. Templates sind unter anderem für Poster, Logos, Infografiken und Anzeigen vorgesehen.

Bilder lassen sich künftig außerdem samt der zugehörigen Textanweisung weitergeben. Wer den Link erhält, kann auf dieser Grundlage eine eigene Version erstellen. Bereits erzeugte Bilder öffnen Nutzer per Klick oder Fingertipp im Vollbild und bearbeiten sie dort weiter.

Überarbeitet hat OpenAI nach eigenen Angaben auch das Modell hinter der Funktion. Es soll Menschen und Porträts zuverlässiger wiedergeben und bei Änderungen an Umgebung, Stil oder Bildaufbau wichtige Details erhalten. Auch Infografiken, das Tempo und die Nutzungslimits sollen sich verbessert haben.

Wer die erzeugten Bilder veröffentlicht, muss sie selbst als künstlich erstellt kennzeichnen. OpenAI hinterlegt einen entsprechenden Hinweis nach eigenen Angaben nur in den Metadaten der Datei. Im Bild selbst ist er nicht zu sehen.

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