"Zerstörung der Gigafactory": "Vulkangruppe" reklamiert Anschlag auf Tesla-Werk für sich
Erst brennt ein Strommast, dann fällt der Strom in der Region um das Tesla-Werk bei Berlin aus. Einem Bekennerschreiben zufolge ist der Autobauer auch das Ziel der Attacke. Verantwortlich zeichnet sich eine linksextremistische Gruppe, die nicht zum ersten Mal zuschlägt.
Die als linksextremistisch eingestufte "Vulkangruppe" hat sich zu einem "Anschlag auf die Stromversorgung" nahe der Tesla-Fabrik bei Berlin als Protest gegen den US-Autobauer bekannt. "Wir haben heute Tesla sabotiert", heißt es in einem Schreiben der Gruppe. Die Brandenburger Polizei geht derzeit von Brandstiftung aus, der Staatsschutz des Landeskriminalamts nahm die Ermittlungen auf. Der Stromausfall sorgte für einen Produktionsstopp bei Tesla, zahlreiche Haushalte in der Region waren außerdem betroffen.

